In der Gücksgefühle-Fabrik findest du die wichtigsten Zutaten zum Glücksgefühleproduzieren XD

Du selbst bist das Glück, die Freude, das Glücklichsein. Falls man sich selbst wesentlich öfter in solch einem positiven Lebensgefühl widerfinden möchte ist es möglich, sich z.B. das Positive Denken anzutrainieren bzw. anzugewöhnen. D.h. wir haben tatsächlich die Möglichkeit unser Gehirn dahingehend zu trainieren, dass wir ganz "automatisch" ausschließlich nur positiv denken. Dasselbe gilt natürlich auch für negatives Denken. Glücklich zu sein ist durchaus auch eine Frage der Wahrnehmungsfähigkeit, d.h. wie oft und wie umfangreich/intensiv wertschätzt man die Dinge. Wertschätzung bedeutet, dankbar für etwas zu sein- Dankbarkeit. Der Begriff Wertschätzung enthält allerdings weniger Härte ;)

Um besonders oft Dinge wertschätzen zu können, bedarf es unserer Aufmerksamkeit, d.h. wir sollten z.B. "hellwach" durch den Tag gehen. Eine besonders umfangreiche Wahrnehmung bedeutet, dass Dinge, Situationen, Geschehnisse  uns mit ihrem Hintergrund/ in ihrer ganzen Bedeutung bewusst sind. Diese intensive Wahrnehmung ist zudem auch hilfreich gegen Depressionen. Wenn wir die Dinge in ihrer ganzen Fülle begeifen/fühlen können, macht uns dies glücklich.

Die einzelnen Themen, hier in der "Glücksgefühle-Fabrik", können uns sehr gut dabei helfen, unsere Wahrnehmungsfähigkeit zu steigern. Ich stelle dabei die Atmung, die Meditation, viel klares Wasser trinken, körperliche Bewegung, unterstützende Ernährung und das eigene Sanftsein(Selbstliebe) an erste Stelle, denn mit ihnen kann die Steigerung der Wahrnehmung beginnen. Umso klarer unser Geist ist, desto besser fühlen wir uns und umso besser unser Gehirn funktioniert, desto umfassender können wir unsere Umwelt wahrnehmen und sie wertschätzen.

Wir können also zum Einen gezielt unseren  physischen Körper(Gehirn) unterstützen und zum Anderen durch unseren Geist/Willenskraft unsere Aufmerksamkeit lenken.

 

 

Das Schöne dabei ist, umso öfter du Ausschau nach Dingen hältst, für die du Wertschätzung empfindest, desto mehr Gelegenheiten/Dinge, die dir Freude bereiten, bietet dir das Universum(Gesetz der Anziehung) und ein fittes Gehirn unterstützt eben zusätzlich.

Du kannst die Glücksgefühle-Fabrik wie eine Art Checkliste durchgehen, wenn's mal dringend nötig ist ;)

Hier noch Wissenswertes über unsere wichtigen Glückshormone:

 

Glückshormone und was sie mit unserem Körper anstellen

Lieber himmelhoch jauchzend als zu Tode betrübt! Glücksgefühle und Wohlbefinden entstehen da, wo die Chemie stimmt. Der richtige Hormon-Cocktail steigert unser Glück.

 

Kleine Glücksboten im Körper

Wie glücklich wir uns fühlen, steuern zu einem nicht ganz unerheblichen Anteil unsere Hormone, insbesondere die sogenannten Glückshormonen. Ihre Wirkung beeinflusst unser psychisches und physisches Wohlbefinden und sie werden daher häufig als körpereigene Drogen bezeichnet. Als Botschafter in unserem Körper leiten sie Nervenerregungen über die Synapsen an das Gehirn weiter und sind so Basis jeder Emotion, jedem Gedanken und jeder Bewegung.

Unser Körper produziert sechs verschiedene Glückshormone: Serotonin, Dopamin, Noradrenalin, Endorphine, Phenethylamin und Oxytocin

 

 

1. Serotonin

Serotonin nimmt an Prozessen im zentralen Nervensystem teil und wirkt sich auf unser Schmerzempfinden, Schlaf- und Sexualverhalten und den emotionalen Zustand aus. Insbesondere wenn die Tage wieder länger und heller werden, übernimmt das Serotonin das Regiment und sorgt für mehr Elan. Im Winter stehen wir übrigens stärker unter dem Einfluss von dem Hormon Melatonin, das ausschließlich nachts produziert wird und den Schlaf fördert.

 

 

2. Dopamin

Dopamin ist der entscheidende Botenstoff für unsere Glücksempfindungen. Seine Aufgabe ist es, Gefühle und Empfindungen weiterzuleiten, die Durchblutung der inneren Organe zu steuern und Impulse an die Muskeln weiterzugeben. In Kombination mit frischer Luft und Bewegung führt es mit Serotonin und Adrenalin zum lebendigen Wohlfühl-Mix.

 

 

3. Noradrenalin

Noradrenalin wird in Verbindung mit einem Enzym aus Dopamin hergestellt. Es befindet sich im zentralen Nervensystem und in den Nebennieren. Noradrenalin wird in geistigen oder körperlichen Stresssituation ausgeschüttet. Es steuert unseren Wachheits- und Aufmerksamkeitsgrad, steigert die Motivation und fördert die geistige Leistungsbereitschaft.

 

 

4. Endorphine

Endorphine funktionieren als körpereigenes Schmerzmittel und werden z.B. bei starken Verletzungen ausgeschüttet. Sie lindern dann die Schmerzen und versetzen den Körper in eine Art Rauschzustand. Außerdem regulieren sie das Hungergefühl, unsere Stimmung und die Produktion von Sexualhormonen. Auch intensive sportliche Aktivität setzt Endorphine frei. Erschöpfungssymptome werden gemindert und als Sportler bekommt man die „die 2. Luft“.

 

 

5. Phenethylamin

Das Hormon Phenethylamin ist für unsere Lust- und Glücksempfindungen verantwortlich. Die Ausschüttung kann körperliche wie psychische Ursachen haben. Durch langes Ausdauertraining zum Beispiel wird Phenethylamin freigesetzt und hinterlässt ein berauschendes Glücksgefühl beim Sportler. Aber auch bei der Gefühlsachterbahn des "Verliebt-Seins" ist Phenethylamin am Werk. Es fördert typische Symptome wie das Kribbeln im Bauch, Herzklopfen und Konzentrationsstörungen.

 

 

6. Oxytocin

Oxytocin ist in erster Linie für seine Auswirkungen auf die Mutter-Kind-Beziehung bekannt. Es fördert das Auslösen der Wehen bei der Geburt und die Milchabgabe beim Stillen. Weitere Wirkungen, die sich sowohl bei Frauen als auch bei Männern bemerkbar machen, sind die Reduktion von Angst und Stress, die Förderung des allgemeinen Wohlbefindens und die Steigerung kognitiver Empathie bzw. der sozialen Kompetenz.

 

Quelle: https://www.big-direkt.de/ratgeber/bewegung/glueckshormone.html

Hier geht's zu den einzelnen "Glücksessenzen":